Dr.med.F.C.Hundhausen
Kassel,
1.
August 2009
Unsere
Innovationen
1. 2 Hypothesen
a)
erworbene
Krankheiten werden überwiegend durch ein Störfeld
(Störpol) verursacht.
b) Verursacher sind Wirbel-/ Kreuzbein-/
Gelenkblockierungen, Narben oder „blandentzöndliche“
Störfelder.
In den
Grundzügen um 1900 von amerikanischen
Chiropraktoren postuliert – im Jahr 2009 inner noch zu früh
(!).
Von uns während 36
jähriger aktiver Chirotherapie empirisch bestätigt und
erweitert und
praxisgerecht ausgebaut.
Schema:
Störpol --> Locus minoris resistentiae -à
Reaktionszone/ Irritationszone.
2. neue
Entsprechung und Funktionseinteilung
der Ohrpunkte zur Diagnostik von
Krankheiten
auf Basis
der topografischen Anatomie.
Wir
unterscheiden: neurogene und
blandentrzündliche „stationäre“ Punkte (bekannt;
z.B.
Tonsillen;Kiefer,Nasennebenhöhlen) und „variable“ Punkte [z.B. Narben; Wirbelblockierungen oder
Dysharmonien der Inneren Organe].
3. Depressionen und Manien können durch eine
Procain-Injektion in die –
über die
Ohrdiagnostik
festgestellte
störende Narbe im (verspäteten) Sekundenphänomen
geheilt werden.
Das von FERDINAND
HUNKE 1940 gesehene
Phänomen
ist seinerzeit nicht weiter verfolgt worden.
4. der „Reduktionsmodus“:
zum Auffinden
des gesuchten Hauptstörpunktes auf der Scapha des Ohres gehen wir
nach dem
Subtraktionsmodus vor Das heißt, beim ersten anzeigenden Punkt
wird das
Potentiometer des Detektors soweit heruntergefahren,
dass die Anzeige (Signal) gerade noch
wahrnehmbar ist. Dieses Procedere wird von Punkt zu
Punkt fortgesetzt. (so kommt man jeweils eine Etage tiefer).
Der
letzte (stärkste) noch anzeigende Punkt ist der
Hauptstörpinkt und entspricht –
auf den Körper übertragen – dem gesuchten Störpol
/ Störfeld.
5. für die
Auriculotherapie haben wir (1991) die Ohrmuschel in die drei Keimblätter aufgeteilt
(Ektoderm–
Mesoderm –
Entoderm).
Des
Weiteren fanden wir den wahren Tonsillenpunkt
und
Appendixpunkt. Wir
sind der
Überzeugung, dass der „Aggressionspunkt“ dem Corpus ineale (Zirbeldrüse)
entspricht. Der Punkt ist in allen NOUGIER-Schichten
und in den
Keimblättern aktiv. (phylogenetisch Ganglion;
Ursprung
des Zentralen und Vegetativen
Nervensystems).
Den OMEGA
2-Punkt sowie den vorderen Helixschenkel rechnen
wir zum
Integument (Haut), zur Zeit
„Allergie-Punkt“. Allergien sieht man überwiegend auf
der Haut. Chinesisch: Beziehung zur Aussenwelt.
6.
über die Ohrdiagnostik fanden wir das weitaus
größte Potential an stummen
Störpolen
in den Nasennebenhöhlen.
7.
Die Ursache des Morbus MENIERE
liegt
in einer pathologischen Statik der
Halswirbelsäule
(extreme
Torsionsskoliose mit Blockierung der 3
oberen Halswirbel in Serie auf einer
Seite) /
(Bauchschläfer
mit permanent einseitiger
Ablage des Kopfes!). Die orthodoxe Medizin sucht immer noch nach der
Ursache!
8. Mykosen als
Störfeld.
Interdigitalmykosen
können systemisch werden, wenn die
Infektion vom 3./4. Interdigitalfach auf das 1. oder 2. übergeht. (Mykid; Erisypei; Metastasen).
9. Unterscheidung:
Sekundenphänomen.
bei
„blandentzündlichem „Störpol“; Spätphenomen:
bei Narben (tritt nach 20 – bis 30 Minuten,
dann aber
auch plötzlich – ein). „Periostnarben“ reagieren
im
Sekundenphänomen (immer als Störpol verdächtig).
10. Das HUneke`sche
Sekundenphänomen erklärt sich über die
Pischinger`sche „Milieu-Theorie“.
Hier wird die „Extrazelluläre
Flüssigkeit“
beschrieben, die den gesamten Organismus durchspült. Diese
enthält auch
körpereigene Elektrolyte. Damit wäre die bio-elektrische
Leitfähigkeit erklärt.
11.
Cardiale passagere Arrhythmien,
einschliesslich der
Paroxysmalen Tachycardie werden
häufig
durch eine
Wirbelblockirung Th 3-5 ausgelöst. Sofortiges
Sistieren nach Mobilisation der Wirbel. Gleiches
gilt für
dias Postchcholozystektomie-Syndrom
(TH4 rechts –Ns.Recurrens) und einige Arthralgien
der
Schultergelenke sowie die „Bursitis
acromii“ (und „Schultersteife“? ) (Th 3-5).
12. bei Juvenilen
Osteonekrosen (!) (Morbus SCHEUERMANN
/ Morbus OSGOOD/SCHLATTER)
sowie
beim Erythema nodosum,
ergibt eine peritonsilläre Procain- Injektion sofortige
Schmerzbefreiung (SP)
und eine deutlich schnellere Abheilung.
13. Osteochondrosen
könnten durch einen
„blandentzündlichen“ Störpol entstehen!
Es
fällt auf, dass der primäre „Lieblingssitz“ der
Osteochongrosen im Bereich
der mittleren und
Unteren HWS beschrieben wird. Die Einwirkung von Wirbelblockierungen auf
die Schleimhäute der Kopfregion ist bekannt.
Umgekehrt könnte eine Sinusitis oder Tonsillitis als
Störfeld auf diese Region wirken. (ein
Fall: Op der Stirnhöhle mit Knochenersatz
-->Patientin
kommt 20 Jahre später wegen zunehmender
Kopfschmerzen: Injektion in Op-Narbe
-->
Sekundenphänomen: Ro. Bild der HWS: Totalverlust aller
Bandscheiben.
14. die Inkubationszeit des Herpes
zoster beträgt 3 Monate. Negativerfahrung
mit gut einem
duzend
Fällen
innerhalb 14 Tagen, die vor genau drei Monaten eine
Akupuunktur erhalten hatten. (Es gab
damals noch
keine Einmalnadeln –
Sterilisationsfehler!)
15. Morbus BECHTEREW
(Kontrawirbel
zum Os Sacrum ist der Gesichtsschädel):
1. Fall:
Testinjektion
an die
Tonsillen ergab ein Sekundenphänomen bezüglich der
Schmerzen. Weiterer Verlauf
unbekannt. (es gab damals auch noch keine Ohrdiagnostik).
16. Depressionen (agitierte
und
gehemmte) und Manien
sind Zwischenhirn-Funktionsstörungen
(Diencephalopathien).
Wir vermuten den
mesodermalen Thalamus als Ort
des Geschehens. Beseitigung
über mesodermale Hautnarben via
Subcutis benötigen ca. 20 Minuten.
*
PS:
Legende : www.drhundhausen.de und
Taschenbuch „Die neue
Krankheitstheorie“; Books
on Demand GmbH; Norderstedt.
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