

Dr.med..F.C.
Hundhausen Kassel, 10. Nov. 2006
2006-11- 10
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Merke :
„ein Individeum
ist so gesund, wie dessen Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule war und noch ist“.
Wirbelsäulen–Streckgerät „Kassel IV“.
Das WSG
„Kassel IV“ ist eine Weiterentwicklung von „Kassel I“ aus dem Jahre 1971. Beschreibung:
Zwischen
einer doppelten Stahlrohrschwinge wird eine Auflagefläche angebracht, auf der
der Patient in Bauchlage liegt (glattes Blech mit leichter Polsterung im
Brustbereich) . Zum Ausgleich unterschiedlicher
Körpergrößen dient ein verschiebbarer Quersteg. Die Halswirbelsäule kann zusätzlich mittels einer einfachen glisson-Schlinge
mit angehängtem Gewicht gestreckt werden (der Seilzug verläuft frei über den
vorderen Quersteg). Der Auf- und Abstieg vom Gerät erfolgt über einen –
externen – Stahlrohrbock.
Funktion :
Der Patient
liegt in Bauchlage und ergreift die vorderen, freien Rohrenden.
Der Kopf pendelt frei. Durch die feste Brustauflage wird der elastische
Brustkorb gespannt. Die Rippen wirken auf die Brustwirbel mit einem Zug nach schräg-oben. Allein durch diesen Zug kann sich eine
Wirbelblockade mobilisieren.
Die
Hauptwirkung liegt jedoch im Gewicht der herabhängenden Beine und in deren
Bewegung. Diese Bewegung besteht in einem kräftigen Schlenkern, mal
gegenläufig, mal gleichsinnig. Beim gleichsinnigen Schlenkern kommt das Gerät
in Schwingungen und verstärkt die Streckung. Der Patient verspürt die Dehnung
im Kreuzdarmbein-Gelenk und Symphyse sowie in der
Rückenmuskulatur bis in die Schultern.
Dauer einer
Sitzung ca 10 Minuten. Häufigkeit : täglich und nach
Bedarf.
Kontraindikationen :
nur bei Einsatz einer glisson-Schlinge wegen der
Druckzunahme im Kopf.
*
Wirbelsäulen–Streckgerät „Kassel IV“.
Das WSG
„Kassel IV“ ist eine Weiterentwicklung von „Kassel I“ aus dem Jahre 1971. Beschreibung:
Zwischen
einer doppelten Stahlrohrschwinge wird eine Auflagefläche angebracht, auf der
der Patient in Bauchlage liegt (glattes Blech mit leichter Polsterung im
Brustbereich) . Zum Ausgleich unterschiedlicher
Körpergrößen dient ein verschiebbarer Quersteg. Die Halswirbelsäule kann zusätzlich mittels einer einfachen glisson-Schlinge
mit angehängtem Gewicht gestreckt werden (der Seilzug verläuft frei über den
vorderen Quersteg). Der Auf- und Abstieg vom Gerät erfolgt über einen –
externen – Stahlrohrbock.
Funktion :
Der Patient
liegt in Bauchlage und ergreift die vorderen, freien Rohrenden.
Der Kopf pendelt frei. Durch die feste Brustauflage wird der elastische
Brustkorb gespannt. Die Rippen wirken auf die Brustwirbel mit einem Zug nach schräg-oben. Allein durch diesen Zug kann sich eine
Wirbelblockade mobilisieren.
Die
Hauptwirkung liegt jedoch im Gewicht der herabhängenden Beine und in deren
Bewegung. Diese Bewegung besteht in einem kräftigen Schlenkern, mal
gegenläufig, mal gleichsinnig. Beim gleichsinnigen Schlenkern kommt das Gerät
in Schwingungen und verstärkt die Streckung. Der Patient verspürt die Dehnung
im Kreuzdarmbein-Gelenk und Symphyse sowie in der
Rückenmuskulatur bis in die Schultern.
Dauer einer
Sitzung ca 10 Minuten. Häufigkeit : täglich 1-2 mal ;
ansonsten nach Bedarf.
Kontraindikationen :
nur bei Einsatz einer glisson-Schlinge wegen der
Druckzunahme im Kopf.
*
„Ein
Individuum ist so gesund, wie dessen Wirbelsäule funktionsfähig war – und noch ist !“
Dr.med.F.C.
Hundhausen Kassel,
10. Nov. 2006

Wirbelsäulen–Streckgerät „Kassel IV“.
Das WSG
„Kassel IV“ ist eine Weiterentwicklung von „Kassel I“ aus dem Jahre 1971. Beschreibung:
Zwischen
einer doppelten Stahlrohrschwinge wird eine Auflagefläche angebracht, auf der
der Patient in Bauchlage liegt (glattes Blech mit leichter Polsterung im
Brustbereich) . Zum Ausgleich unterschiedlicher
Körpergrößen dient ein verschiebbarer Quersteg. Die Halswirbelsäule kann zusätzlich mittels einer einfachen glisson-Schlinge
mit angehängtem Gewicht gestreckt werden (der Seilzug verläuft frei über den
vorderen Quersteg). Der Auf- und Abstieg vom Gerät erfolgt über einen –
externen – Stahlrohrbock.
Funktion :
Der Patient
liegt in Bauchlage und ergreift die vorderen, freien Rohrenden.
Der Kopf pendelt frei. Durch die feste Brustauflage wird der elastische
Brustkorb gespannt. Die Rippen wirken auf die Brustwirbel mit einem Zug nach schräg-oben. Allein durch diesen Zug kann sich eine
Wirbelblockade mobilisieren.
Die
Hauptwirkung liegt jedoch im Gewicht der herabhängenden Beine und in deren
Bewegung. Diese Bewegung besteht in einem kräftigen Schlenkern, mal
gegenläufig, mal gleichsinnig. Beim gleichsinnigen Schlenkern kommt das Gerät
in Schwingungen und verstärkt die Streckung. Der Patient verspürt die Dehnung
im Kreuzdarmbein-Gelenk und Symphyse sowie in der
Rückenmuskulatur bis in die Schultern.
Dauer einer
Sitzung ca 10 Minuten. Häufigkeit : täglich und nach
Bedarf.
Kontraindikationen :
nur bei Einsatz einer glisson-Schlinge wegen der
Druckzunahme im Kopf.
*
Dr.med..F.C.
Hundhausen Kassel, 10. Nov. 2006